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Die Akupunkturtherapie ist eine sehr alte Behandlungsform. Wir wissen, dass die Chinesen sie schon seit Jahrtausenden anwenden. Auch Gletschermann Ötzi fand man Tätowierungen, die exakte Akupunkturpunkte kennzeichnen.
Seit einigen Jahren gewinnt die Akupunktur auch in unserer westlichen Medizin immer mehr Gewicht. Die Krankenkassen übernehmen die Behandlungen für Rückenschmerzen und Schmerzen bei Abnutzung der Kniegelenke, sofern diese Schmerzen länger als 6 Monate bestehen.
Die Akupunktur hat sich auch bei den folgenden Beschwerden sehr bewährt:
- Schulterschmerzen
- „Tennis- oder Golfellbogen“
- Kopfschmerzformen, allen voran die Migräne
- unterstützend bei der Gewichtsreduktion
- unterstützend beim Entschluß, das Rauchen aufzugeben
Gute Erfolge erreichen wir mit Hilfe der Akupunktur auch bei Schlafstörungen, Gesichtslähmung (Facialisparese, „Bell’sche Parese“), Lähmungen nach Schlaganfällen, Halswirbelsäulen-Syndrom, allergische Erkrankungen, Nasennebenhöhlenentzündungen und Asthmapatienten.
Was wird bei einer Akupunktur gemacht? Die Akupunkturtherapie ist eine Behandlung mit sehr feinen Nadeln. Diese werden in ganz bestimmte Körperpunkte positioniert. Diese Körperpunkte liegen fast alle auf den Meridianen des Körpers, die in der chinesischen Medizin Leitbahnen für Lebensenergie darstellen.
Tut Akupunktur weh?
Der erste Moment beim und nach dem Einstich kann etwas schmerzhaft sein. Der Schmerz legt sich jedoch rasch.
Wie lange dauert eine Akupunkturbehandlung? In der Regel führt man 10 bis 15 Akupunktursitzungen durch, die jeweils etwa eine halbe Stunde dauern. Dabei entfallen etwa 10 Minuten auf das Setzen der Nadeln und der Rest der Zeit darauf, die Nadeln in Ruhe und entspannter Atmosphäre wirken zu lassen.
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